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Steffi Kiel
"Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder."
Hans Wallhof
Einer meiner liebsten Sprüche. Er berührt mich, denn das Leuchten in den Augen der Kinder ist es, was mir den Beruf der Grundschullehrerin so wertvoll macht. Die Augen der Kinder sind der Spiegel unseres Tuns. Schauen Sie mal genau hin, welche Vielfalt!
Erzählen Sie eine Gruselgeschichte und Sie sehen Faszination, Bestürzung, Besorgnis und Furcht. Wenn Sie mal herrlich albern sind, leuchtet es Ihnen entgegen und zwar vierundzwanzigfach! Das ist Begeisterung, riesiges Interesse und echter Frohsinn. Und wenn Sie aus tiefstem Herzen loben, leuchten Ihnen Erstaunen über die eigenen Fähigkeiten, Zufriedenheit und Stolz entgegen. Das berührt mich immer wieder, tägliche Gänsehaut garantiert. :O)
Mit den Jahren beginnt man in den Kinderaugen zu lesen und lernt, vergleichbar vielleicht mit einem Dirigenten, den Kindern täglich neue emotionale Melodien zu entlocken. So entwickelt sich über die vier gemeinsamen Jahre unsere wohl wichtigste erzieherische Aufgabe, das Zusammenwachsen vielfältigster Melodien zu einer wohltuenden Musik, einem Konzert, in dem jeder seinen Platz hat und über sich hinauswächst. Das macht Freude und diese Freude spiegelt sich wider in den Augen der Kinder.
Guter Unterricht ist viel mehr als gutes Material! Gutes Material schenkt uns jedoch täglich mehr Raum und Zeit für die „musikalischen Momente“ im Schulalltag.
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Verena Weber
Mein Name ist Verena Weber. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Jungen. Derzeit befinde ich mich in Elternzeit, da meine Zwillinge erst im Juni dieses Jahres geboren wurden.
Meine Referendarzeit als Grundschullehrerin absolvierte ich 2002 – 2004 in Köln. Nach dem Referendariat bekam ich eine feste Stelle an einer sehr netten Schule in Solingen, an der ich drei Jahre blieb. Aufgrund des sehr langen Anfahrtsweges mit unendlichen Staus auf der A3 habe ich im Sommer 2007 die Versetzung zurück Richtung Köln beantragt, die Gott sei Dank genehmigt wurde. Wegen meiner Schwangerschaft konnte ich die neue Stelle in Hürth allerdings nur wenige Wochen antreten und werde nun bis 2010 in Elternzeit bleiben.
Um aber nicht ganz aus meinem Beruf herauszukommen, arbeite ich nun fleißig als Autorin bei Niekao, sofern meine Jungs mir Zeit dazu lassen.
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Katrin Rudloff
Mein Name ist Katrin Rudloff und ich komme aus der Salzstadt Halle. Ich bin verheiratet und Mutter von mittlerweile 18-jährigen Zwillingen, die auch heute noch für jede Menge Abwechslung im Haushalt Rudloff sorgen.
Ich absolvierte mein Studium Anfang der 80er Jahre in einem kleinen Harzort im heutigen Land Sachsen-Anhalt. Neben Deutsch und Mathematik studierte ich das Fach Kunsterziehung. 2003 erhielt ich nach einem zweijährigen Ergänzungsstudium die Berechtigung, das Fach Ethik zu unterrichten und seit 2007 auch das Fach evangelische Religion.
In meiner Unterrichtspraxis stellte sich die Kunsterziehung immer mehr als mein Neigungsfach heraus. Und so gebe ich mittlerweile regelmäßig Fortbildungen, in denen ich versuche, Kolleginnen und Kollegen neue Ideen und Arbeitstechniken und vor allem die Freude am Fach Kunsterziehung zu vermitteln. Sicher ist es nicht jedem Kind vergönnt, kreative Höchstleistungen zu erzielen, bei einer geschickten Aufgabenstellung kann jedoch jeder Schüler Freude an der Kunst entdecken und seine Ideen wirkungsvoll zum Ausdruck bringen. Dabei möchte ich helfen.
Ich arbeite gern als Grundschullehrerin und versuche, durch abwechslungsreichen Unterricht die Freude am Lernen zu wecken und zu erhalten. Ich probiere gerne Neues aus, Methoden, Arbeitstechniken und Inhalte, die Spaß machen- mir als Lehrerin, aber vor allem den Schülern.
Seit einigen Jahren stelle ich meine Arbeitsblätter auch anderen Kolleginnen und Kollegen über das Internet zur Verfügung. Durch Zufall entdeckte Steffi meine Arbeiten und fragte, ob ich Interesse hätte, bei Niekao mitzumachen. Da ich Herausforderungen gern angehe, beschloss ich, Teil dieses Teams zu werden.
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Erika Ammesdörfer
Ich bin Erika, habe drei Kinder und erteile Nachhilfe in einem privat organisierten Nachhilfering im schönen Bundesland Bayern.
Für dieses Hobby stelle ich mir schon seit Jahren Übungsmaterialien zusammen, die individuell auf meine Schüler zugeschnitten sind. Anders als in der Unterrichtssituation vor einer Klasse wird einem bei der Arbeit mit der Kleinstgruppe schnell klar, dass es nicht nur sinnvoll, sondern auch absolut notwendig ist, passgenau auf die Lerndefizite der Kinder motivierende Unterrichtsmaterialien anzubieten. Beraten werde ich bei dieser Arbeit durch meine älteste Tochter, die ich durch das Studium und die Referendarzeit begleitet habe und die seit 1999 begeisterte Vollzeitgrundschullehrerin ist. Sie war es auch, die mich auf die Niekao Lernwelten aufmerksam machte und ich stellte fest, dass hier genau in unserem Sinne gedacht und gearbeitet wird. Ich nahm Kontakt auf, stellte unsere Materialien vor und seither kümmert sich Niekao um die Grafik und um das Design meiner Arbeiten. Ich freue mich, diesem Team beigetreten zu sein, und meine Tochter freut sich auch, denn nun profitieren wir beide von dem stetig wachsenden Fundus an Unterrichtsmaterialien.
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Susanne Wasanek
Mein Name ist Susanne Wanasek und ich bin 30 Jahre alt. Ich wohne mit meinem Mann seit ein paar Jahren in Euskirchen. Mein Arbeitsplatz ist eine Schule in einem Dorf in der Eifel.
Studiert habe ich Sachunterricht, Mathematik, Deutsch und Englisch an der Uni Siegen. Seit 2002 arbeite ich als Grundschullehrerin und bin seit 2004 fest an einer Schule.
Besondere Freude macht mir der Sachunterricht und in diesem Lernbereich möchte ich die Niekao Lernwelten bereichern. Über den Sachunterricht ermöglichen wir den Kindern einen handlungsorientierten Zugang zu ihrer Lebenswirklichkeit. Mit meinen Ideen und Unterrichtsmaterialien möchte ich den Kindern Raum geben, ihre Welt fragend wahrzunehmen und besser zu verstehen.
Niekao habe ich bei Ebay kennen gelernt. Erst war ich gute Kundin, habe diverse Materialien gekauft und ausprobiert und nun werden meine Arbeiten hier veröffentlicht. Über Anregungen und Tipps von Ihnen freue ich mich.
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Constanze Petzke
„Choose a job you like and you will never have to work a day of your life.”
Confucius
... dem wäre nichts hinzuzufügen, aber da es von mir kein Bild im Internet gibt, wenigstens noch etwas Text ...
Im Englischunterricht in der Grundschule erlebe ich Kinder, die motiviert und freudig an das Erlernen der Fremdsprache gehen. Ich sehe, wie sie miteinander kommunizieren wollen und dabei ihre Sprechhemmung vergessen. Mit herausfordernden und ansprechenden Materialien möchte ich Kinder begeistern und ihnen helfen, einen individuellen Zugang zur Sprache zu finden.
Das Erlernen der Sprache über das Sprechen fördere ich von Beginn an, ohne jedoch die verschiedenen Formen des Schriftbildes außer Acht zu lassen, denn sie wirken je nach Lerntyp lernunterstützend. Alle Materialien können zur Differenzierung und abwechslungsreichen Gestaltung des Unterrichts eingesetzt werden.
Für meine Arbeit innerhalb und außerhalb der Schule zeigen sich Freunde nachsichtig, meine Familie großzügig und Kollegen tolerant.
Mein Mann und meine beiden Jungs (11 und 13) genießen so den Freiraum, den sie selbst wohl auch brauchen - nur eben nicht um Englisch zu lernen :-).
Constanze
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Yvonne Pfefferkorn und Jenny Peters
Ich bin Yvonne Pfefferkorn. Mittlerweile bin ich 32 Jahre alt, verheiratet und habe zu Hause einen fast zweijährigen Sohn. Seit sieben Jahren unterrichte ich an einer Grundschule die Fächer Mathematik und Musik sowie fachfremd die Fächer HSU, Kunst und Religion.
Und ich bin Jennifer Peters und 31 Jahre alt. Mit meiner sechsjährigen Tochter wohne ich seit vier Jahren nördlich von Hamburg. In Lüneburg habe ich die Fächer Deutsch, Musik und Sport studiert, bevor ich zurück in den Norden zog.
An meiner Ausbildungsschule, an der ich auch heute unterrichte, lernte ich Yvonne kennen. Während des Referendariats war sie meine Mentorin im Fach Musik. Doch schon nach einem Jahr verband uns eine enge Freundschaft – so sehen wir uns zwar in der Schule täglich, treffen uns aber auch noch mehrfach am Nachmittag und müssen abends telefonieren. So ist der Kreativität, besonders in unserem Fach Musik, natürlich kaum eine Grenze gesetzt.
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Petra Langenberg
Mein Name ist Petra Langenberg und ich bin 34 Jahre alt. Mit meinem Mann und meinem einjährigen Sohn Fynn lebe ich in einem kleinen Dörfchen nahe Kleve am schönen Niederrhein. Ursprünglich komme ich jedoch aus Österreich. An der Pädagogischen Akademie Feldkirch habe ich meine Ausbildung zur Grundschullehrerin absolviert. Im Anschluss daran bin ich vom schönen Bodensee in die Landeshauptstadt Wien gezogen. Dort habe ich an der Hochschule für Musik einen zweijährigen Lehrgang für elementare musikalische Erziehung gemacht. Gleichzeitig habe ich an der Universität Wien Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik studiert. Als Grundschullehrerin bin ich seit 1999 tätig. Zuerst habe ich 5 Jahre an einer Volksschule in Wien gearbeitet. Seit 2004 bin ich an der katholischen Grundschule Marienwasser in Weeze tätig. Dort unterrichte ich als Klassenlehrerin alle Fächer, besonderer Schwerpunkt Musik.
Da ich in meinem Unterricht sehr großen Wert auf offene Unterrichtsformen lege, habe ich im Laufe der Zeit zahlreiche Lernmaterialien für Projekte, Werkstattunterricht und das Lernen an Stationen erstellt. Nun sollen diese auch Kollegen und Kolleginnen zur Verfügung stehen.
Niekao habe ich über ebay kennen gelernt. Zuerst habe ich selbst einige Materialien gekauft und ausprobiert – einfach toll! Jetzt freue ich mich, dass auch mein Fleiß belohnt wird und meine Lernmaterialien veröffentlicht werden. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg damit.
Petra
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Hans-Joachim Bühler
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“
Mit diesem Eingangsmotto (von Mark Twain) freue ich mich – und das ist keine Höflichkeitsfloskel – außerordentlich, Niekao-Lernwelten kennengelernt zu haben und dort als Partner mitwirken zu können.
Mein Name ist Hans-Joachim Bühler. Seit gut dreißig Jahren dreht sich mein Leben um die Schule und um das Lernen. Ich startete als Grundschullehrer. Nach drei Jahren wechselte ich in den Sekundarbereich. Dort unterrichtete ich elf Jahre an der Hauptschule und ein Jahr am Gymnasium. Nach dieser praktischen Unterrichtstätigkeit war ich dreizehn Jahre als Medienreferent im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium tätig und verbrachte sieben anregende Jahre beim staatlichen Institut für Lehrerfortbildung in Rheinland-Pfalz. Seit 2004 bin ich ernannter Professor für Fremdsprachenarbeit an der Universitatea de Arta si Design, facultatea de limba germana, in Cluj-Napoca, Rumänien.
Im Zuge meiner Hochschultätigkeit habe ich über das blended-learning-Konzept den ‚bimedialen Unterricht’ und das ‚bimediale Lernen’ begründet und evaluiert und möchte es modifiziert auch in anderen Bildungseinrichtungen (vornehmlich im Primarbereich) fördern und weiterentwickeln. Dabei kommt mir diese Kooperation zwischen digital-learnware und den Niekao Lernwelten sehr gelegen.
Ein bimedialer Unterricht ergänzt den Einsatz von Printmedien durch ein interaktives Lernangebot am Computer. Dieses EXTRA bietet im Vergleich zum konventionellen Unterricht folgende Vorteile:
Printversion und interaktive Version eines Lerninhaltes
• sind inhaltlich identisch (dadurch hoher Transfereffekt)
• sind miteinander verlinkt (dadurch hohe Transparenz)
• ergänzen einander, unterstützen sich gegenseitig und optimieren somit den Lernprozess
• sind geeignet für das Automatisieren, die Wiederholung und die Festigung von Lerninhalten begleitend zum alltäglichen Unterricht, zum Einsatz in der Freiarbeit oder auch zur motivierenden häuslichen Nachbereitung
In den folgenden Monaten möchte ich ausgewählte Lerninhalte der Niekao Lernwelten bimedial ergänzen. Parallel dazu möchte ich Ihnen auch viele meiner eigenen Unterrichtsmaterialien auf dieser Plattform anbieten.
Neben meinem Beruf als Hobby habe ich noch vier andere Freizeitbeschäftigungen:
Falls Sie Fragen, Wünsche, Anregungen etc. haben oder Kritik äußern möchten, wenden Sie sich getrost an mich (h.buehler@kabelmail.de) und Sie erhalten immer eine Antwort gemäß meinem Abschluss-Motto: Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß. (Wilhelm Busch
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Adina Muntean
Salut – buna ziua,
ich heiße Adina Muntean, bin 27 Jahre alt und komme aus Rumänien.
Meine Heimatstadt ist Cluj-Napoca. Sie liegt in Transsilvanien. Sie ist mit fast einer halben Million Einwohner nach der Hauptstadt Bukarest die zweitgrößte Stadt Rumäniens. In ihr leben ca. 80 000 Studentinnen und Studenten. Diese studieren an ca. 20 Universitäten.
An der Agrar-Universität habe ich meinen Abschluss als Dipl. Ing. erworben und das Masterstudium begonnen. www.info-stelle.de
Aktuell arbeite ich seit zwei Jahren bei Professor hc. Hans-Joachim Bühler in der facultatea de limba germana als Dolmetscherin und bin seine Kurs-Assistentin bei allen DaF-Kursen (Deutsch als Fremdsprache). Sämtliche Studentinnen und Studenten, die in Deutschland ein Praktikum absolvieren wollen, müssen an drei DaF-Kursen teilnehmen. Diese DaF-Kurse sind als bimediale Intensivkurse aufgebaut und beinhalten hauptsächlich Kommunikation und Konversation sowie Landeskunde und Kultur.
Ich habe zusammen mit meinem Professor bereits ein Lernalbum zur deutschen Grammatik sowie 9 DaF-CDs erstellt bzw. produziert:
DaF1, DaF2 und DaF 3 als Studienmaterial für die Kursteilnehmer,
Sprachlernspiele 1 und 2 und Grammatiklernspiele, passend zu den drei DaF-Kursen, DaF-Freiarbeitsmaterialien und DaF-Diktate und eine DaF-Gymnastik-CD, mit der man zu Kursbeginn oder in den Pausen nicht nur seine Fitness trainieren kann, sondern gleichzeitig auch Deutsch lernt. Diese Materialien werden über www.digital-learnware.de vertrieben. Meine Hobbys sind – außer der deutschen Sprache – Sport und alle Bereiche rund um den Computer: Word, Excel, PowerPoint und FrontPage. Ich freue mich, in den nächsten Monaten für Niekao Lernwelten und digital-learnware ganz viele ‚bimediale’ Materialien erstellen zu dürfen!
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Adina Schulz
Hallo, mein Name ist Adina Schulz. Ich bin eine frisch gebackene Grundschullehrerin und darf mich gerade in meinem ersten Jahr als Klassenlehrerin von 23 wissbegierigen, lustigen und quirligen ABC-Schützen ausprobieren. Ich wohne mit meinem Partner in Berlin, arbeite aber in Brandenburg in dem idyllischen Ort Groß Machnow und unterrichte die Fächer Deutsch, Sachunterricht, Mathematik und Sport.
Meine persönlichen Leidenschaften lagen schon immer im kreativen und sportlichen Bereich und es macht mir nun viel Freude, diese in mein Berufsleben einfließen zu lassen. Ich turne und tanze sehr gerne oft und bin, wann immer es das Wetter und die Ferien erlauben, auf Skiern unterwegs. Diese Erfahrungen gebe ich seit Jahren mit viel Freude an Kinder von 9 Monaten bis zur schönen Pubertät als Trainerin weiter und lasse sie auch in meinen Schulunterricht einfließen. Bewegung sehe ich als ein Grundbedürfnis besonders von Grundschulkindern an und sie hat daher für mich in jedem Unterrichtsfach ihre ganz besondere Bedeutung und Berechtigung.
Handlungsorientiertes Lernen mit allen Sinnen und in Bewegung, so möchte ich meine Unterrichtsphilosophie zusammenfassen.
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Sabine Groß
Mein Name ist Sabine Groß und ich bin 52 Jahre alt.
Ich lebe mit meinem Mann in Barnstorf, das liegt zwischen Osnabrück und Bremen. In meinem ersten Beruf als staatlich anerkannte Sozialpädagogin habe ich mit Menschen zu tun gehabt, denen die Probleme ihres Lebens über den Kopf gewachsen sind. Mit dafür verantwortlich war häufig eine mangelnde Bildung. Ich wollte nicht nur an den Symptomen, sondern auch an der Ursache etwas tun, deshalb habe ich mit 40 Jahren, nachdem meine beiden Kinder schon recht selbständig waren, ein Lehramtsstudium mit den Fächern Deutsch, gestaltendes Werken und Kunst begonnen.
Seit ca. sechs Jahren unterrichte ich nun in der Grundschule und möchte auch bei Kindern aus bildungsfernen Familien eigenverantwortliches Lernen ermöglichen und fördern. Über Ebay habe ich Niekao Lernwelten kennen gelernt und schon viele Materialien erfolgreich im Unterricht eingesetzt. Zwei Schüler in der zweiten Klasse lösten in knapp vier Monaten freiwillig 160 Karteikarten mit 3200 Zusatzaufgaben von Niekao! Die Kinder waren mit so viel Elan und Begeisterung dabei, dass die Urkunde für besonderen Fleiß und die lobende Bemerkung im Zeugnis für sie nicht so wichtig waren wie die tolle Erfahrung, die sie dabei gemacht haben.
Zum Spaß am Lernen gehört neben einem interessanten Unterricht eben auch ansprechendes Material. Mir selber macht es sehr viel Freude anregendes Lernmaterial zu erstellen, bislang schlummerte es bei mir in der Schublade…
Ich hoffe, dass auch meine erstellten Materialien viele Kinder begeistern werden.
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Stefanie Neumann
Ich bin Stefanie Neumann, Jahrgang 1966, geboren und aufgewachsen im schönen Dortmunder Süden und dort immer noch fest verwurzelt. Nach dem Abitur und einem Fachhochschulstudium, dem ich den wunderbaren Titel Diplom-Verwaltungswirtin verdanke, bin ich als Beamtin bei der Stadt Dortmund tätig. Seit über 10 Jahren mache ich Öffentlichkeitsarbeit und PR-Beratung für ganz unterschiedliche Zweige der Stadtverwaltung.
Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist meine Mutter, wie sie abends im Schein einer kleinen Lampe meinem Bruder und mir die Urmel-Geschichten von Max Kruse vorliest. Dieses Abendritual des Vorlesens hat meine Phantasie beflügelt, und Lesen und Geschichten Erfinden empfand ich schon immer als wichtig und richtig. Deshalb bin ich auch Lesepatin in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, wo ich alle paar Wochen an einer Vorlesestunde für Kinder teilnehme. Die heißt "Bücher beißen nicht" und ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie intensiv die Kinder die Geschichten erleben, die wir im Rahmen einer solchen Stunde zusammen erobern.
Als ich dann Tante von zwei wunderbaren kleinen Mädchen wurde, habe ich Kinderbücher wieder neu für mich entdeckt. Und ich habe begonnen, für sie kleine Geschichten zu erfinden, in denen sie die Heldinnen sind. Sie wurden so zu meinen ersten Kritikerinnen und ich musste schon einiges einstecken: "So was machen wir doch nicht!" hieß es zuweilen entrüstet.
Als dann die Tochter einer lieben Freundin sehr unter der Trennung der Eltern litt und sich die ganze Verantwortung für Mama und Papa auf die schmalen, gerade mal 5jährigen Schultern lud, wollte ich unbedingt helfen. Wie erklärt man einem Kind Dinge wie Trauer, Trennung und Verlust? Mit einer Geschichte! So entstand "Joy und die Kummerwichte". Eine Geschichte, die ein bisschen traurig und ein bisschen lustig und auch mutmachend ist, weil das Leben immer irgendwie weiter geht.
Die Geschichte von Joy hat mich zum Niekao-Verlag geführt und ich freue mich schon auf weitere Geschichten für kleine Leserinnen und Leser.
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Daria Nitschke
Daria Nitschke ist 1965 geboren und lebt in Dortmund. Die Pädagogin ist auch Puppenspielerin und Erzählerin. Sie liebt es, Geschichten zu erzählen oder vorzulesen und sie lebendig werden zu lassen.
Sie hat selbst bereits Geschichten und CDs veröffentlicht und betreibt in Dortmund das Kindertheater „Die Märchenbühne“. Im Internet: www.die-maerchenbuehne.de
Daria hat für uns die Lektüre „Joy und die Kummerwichte“ eingesprochen. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte.
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Gabriela Sokti
Das Ziel von Bildung ist nicht, Wissen zu vermehren,
sondern für das Kind Möglichkeiten zu schaffen,
zu erfinden und zu entdecken, Menschen hervorzubringen,
die fähig sind, neue Dinge zu tun.
Jean Piaget, Schweizer Psychologe,1896 – 1980
Durch die Schaffung einer den kindlichen Bedürfnissen entsprechenden vorbereiteten Umgebung wie sie in Montessorieinrichtungen zu finden ist, sind diese Möglichkeiten gegeben.
Bereits in meiner eigenen Schulzeit entdeckte ich die Montessoripädagogik. Wir lasen und diskutierten in der Oberstufe Texte von Jean Piaget, Maria Montessori und anderen Reformpädagogen, und ich war von den Grundprinzipien Maria Montessoris sehr beeindruckt. Dazu gehören z.B. der respektvolle Umgang mit Kindern, die vorbereitete Umgebung, das Prinzip der kleinen Lernschritte, die Isolation der Schwierigkeiten, das Prinzip der freien Wahl der Arbeit. Im Unterrichtsalltag treffen die Schülerinnen und Schüler während der freien Wahl der Arbeit täglich Entscheidungen und übernehmen die Verantwortung für den eigenen aktiven Lernprozess. Sie entdecken ihre Interessen und Fähigkeiten. So wollte ich gerne unterrichten! Die Montessoripädagogik wurde eine Herzensangelegenheit für mich.
Während des Studiums ergab sich die Gelegenheit, ein Seminar über Maria Montessori zu belegen. 1974 erwarb ich das Montessori-Diplom. Während meines Referendariats stellte ich bereits Materialien nach den Prinzipien Maria Montessoris her. Nach meinem 2. Staatsexamen unterrichtete ich 20 Jahre lang in Montessoriklassen, danach in staatlichen Schulen. Die Klassen in einer Montessorischule sind altersheterogen d.h. es werden immer drei bis vier Jahrgänge in einer Klasse zusammengefasst. Für mich war es zunächst fremd, eine Klasse gleichen Jahrgangs zu unterrichten. Aber ich stellte bald fest, dass auch die Jahrgangsklassen zwar altershomogen, aber aufgrund unterschiedlicher Begabung, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichem Entwicklungsstand sehr heterogen sind. Ich arbeitete in diesen Klassen nach den Prinzipien Maria Montessoris und konnte sehr bald feststellen, dass leistungsstärkere Schüler schwächeren Schülern aus eigenem Antrieb halfen, schwächere Schüler sich Hilfe von den stärkeren holten, mit ihnen zusammenarbeiteten oder auch „nur“ zuschauten, um von ihnen zu lernen.
Nach Montessori ist "der Weg, den die Schwachen gehen, um sich zu stärken, der gleiche, den die Starken gehen, um sich zu vervollkommnen". So betrachtet ist die Montessori-Pädagogik für alle Kinder geeignet.
Dies bestätigte sich letztes Jahr während meines sechsmonatigen Aufenthaltes in Indonesien. Dort unterrichtete ich Grundschulkinder in Mathematik und Schülerinnen und Schüler einer Oberstufe im Fach „Deutsch für Ausländer“. Auch für die dortigen Lehrer war es faszinierend zu beobachten, wie schnell die Schülerinnen und Schüler selbständig lernten, sobald die Frontalstruktur aufgebrochen war und sie geeignetes Material zur Verfügung hatten. In dieser Zeit waren Materialien von Niekao eine große Hilfe, die mir für die Kinder in Indonesien kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. An dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank an euch! Durch den Kontakt mit Steffi kam es zu der Idee, eine „Montessori-Ecke“ bei Niekao einzurichten. Entsprechend der Bitte eines Kindes an Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun“, ist das Material so hergestellt, dass es sich weitgehend selbst erklärt, und die Kinder von Erklärungen der Erwachsenen unabhängig werden. Vielleicht kommen sie auch auf ganz andere Ideen, an die wir Erwachsene nicht denken. Dies habe ich immer wieder mit großer Freude erlebt.
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Dr. Frank Brandstätter
Guten Tag,
mein Name ist Dr. Frank Brandstätter. Ich bin Zoodirektor in Dortmund und freue mich darauf, im Niekao - Team als Autor und Lektor für überwiegend naturwissenschaftliche Themen mitzuarbeiten. Wir wollen insbesondere das Thema "Tiere" verstärkt in den Fokus rücken und hierfür auch ungewöhnliche Themensammlungen nutzen.
Zu meiner Person: ich bin 44 Jahre alt, habe Biologie mit Hauptfach Zoologie an der Universität des Saarlandes studiert und in der Zoologischen Systematik promoviert. Seit 2001 bin ich Direktor des Zoos Dortmund.
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Anna Blistyar
Guten Tag,
Mein Name ist Anna Blistyar. Ich bin 29 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter. Neben dem Lehramt an Hauptschulen habe ich auch einen Magister in Schulpädagogik. Nach meinem Studium absolvierte ich mein Referendariat von 2007 – 2009 im Würzburger Landkreis. Jetzt habe ich in Höchberg eine feste Stelle und werde hauptsächlich in den Klassen 5 und 6 eingesetzt. Ich freue mich darauf, mit meinem Material das Angebot von Niekao vor allem im Sekundarbereich zu erweitern
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Sabine Brand und Saskia Flöing
Wir sind Sabine Brand (36) und Saskia Flöing (36) und leben in der schönen Soester Börde. Nach dem Studium der Primarstufe in Bielefeld sind wir seit nun rund 10 Jahren im Schuldienst. Sabine ist momentan vorwiegend im Bereich der Förderschule für Sprache eingesetzt, während Saskia aktuell an einer Regelschule Klassenlehrerin eines ersten Schuljahres ist.
Wir arbeiten seit einigen Jahren als freie Autorinnen für verschiedene Verlage. Hierbei kommt uns zugute, dass wir alle Materialien zunächst im eigenen Unterricht auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen können.
Die Lebensbedingungen der Kinder haben sich in den letzten Jahren stark geändert, ebenso der Anspruch an Schule. Unser Ziel ist es, den Kindern in der Schule nicht nur einen Lern-, sondern auch einen Lebensort anzubieten.
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Marion Weyland
Ich arbeite an einer kleinen Schule in Hessen. Im Schuldienst bin ich inzwischen, mit zwei kurzen Unterbrechungen, fast fünfundzwanzig Jahre.
In meinen Unterricht spielt der Einsatz von Karteien und Lernwerkstätten eine große Rolle, da ich immer wieder feststelle, wie motiviert und engagiert die meisten Kinder arbeiten, wenn sie bei der Reihenfolge und dem Schwierigkeitsgrad mitentscheiden dürfen.
Themen, für die Kinder sich interessieren, mit denen sie sich beschäftigen und auseinandersetzen, halte ich für besonders geeignet um vorgeschriebene Lerninhalte zu vermitteln.
So sind eine Vielzahl eigener Materialien entstanden, die in offeneren Lernformen, möglichst fachübergreifend, angeboten werden können.
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Marion Keil
Mein Name ist Marion Keil. Mit 37 Jahren unterrichte ich nun seit 12 Jahren Grundschulkinder. Mit meiner Familie mit einer kleinen Tochter lebe ich im Herzen Hessens.
Nach dem Referendariat und dem Berufseinstieg an einer kleinen Grundschule mit jahrgangsübergreifenden Klassen bin ich vor 8 Jahren wieder in meine Heimat zurückgekehrt an eine Schule mit jahrgangshomogenen Klassen. Hier fühle ich mich sehr wohl und gehe jeden Morgen gerne zur Schule. Das Wichtigste an meinem Beruf ist mir, die Kinder ernst zu nehmen und sie auf ihrem Weg einfühlsam, hilfsbereit und unterstützend zu begleiten. Ich wünsche mir, dass ihnen der Spaß am Lernen nie genommen wird…
Dazu ist natürlich gutes Material zwingend notwendig…
Schon vor der Elternzeit habe ich neben meiner Arbeit in der Schule pädagogische Bücher für einen Verlag geschrieben und es hat mich begeistert, meine Ideen mit einem professionellen Layout weitergeben zu können. Das Konzept des Niekao-Verlages hat mich sehr angesprochen, weshalb ich nun meine Ideen hier teilen möchte…
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Mein Name ist Birgit Ammesdörfer. Zu den Niekaoten bin ich 2007 gestoßen, als ich das Internet nach brauchbaren und auch für die Praxis überzeugenden Unterrichtsangeboten durchstöbert habe. Ich war sofort begeistert von Niekao, denn die Materialien überzeugten sowohl mich, als auch meine Schüler.
Da ich es schon immer bedauert habe, dass meine eigenen Freiarbeitsmaterialien und Werkstätten nach Gebrauch in der Klasse nun wieder für die nächsten zwei Jahre ungenutzt in den Keller wandern müssen, beschloss ich, sie bei niekao anzubieten. So wurde ich nun also selbst Autorin.
Studiert habe ich in Augsburg Grundschullehramt mit den Fächern Religion, Deutsch, Geschichte und Kunst. Nach dem Referendariat hat mich das Schulamt 2002 sogleich auf eine erste Klasse losgelassen, was ich in vollen Zügen genossen habe. Denn dort entdeckte ich meine Vorliebe für freies Arbeiten und begann zu basteln, was das Zeug hielt. Buchstabenstempel, Anlautmemos, Streichholzschachtelwörter, Angelspielchen etc … Die leuchtenden Augen der Schüler und das Lachen beim Lernen waren die Belohnung für all die Arbeit.
Inzwischen unterrichte ich hauptsächlich in dritten und vierten Klassen. Auch in diesen Jahrgangsstufen fordere ich die Schüler gerne mit Werkstattunterricht und Freiarbeit, weshalb ich über die Jahre zahlreiche Materialien am Computer selbst erstellt habe.
Besonders hilfreich sind die Niekao-Materialien für mich im aktuellen Schuljahr, da ich in meiner dritten Klasse 29 Schüler habe, die in ihrem Leistungsvermögen extrem unterschiedlich sind. Nur mit zusätzlichen, abwechslungsreichen Lernangeboten kann ich wirklich dafür sorgen, dass die starken Schüler nicht zu kurz kommen und die schwächeren Schüler nicht etwa durch permanente Überforderung die Lernlust verlieren.
Zuhause beansprucht mich mein kleiner Sohn. Er ist nun ein Jahr alt und kriecht mittlerweile durch die ganze Wohnung, immer auf der Suche danach, wo er neues Unheil anrichten kann. Nach einer kurzen Babypause von sieben Monaten bin ich wieder in den Schuldienst zurückgekehrt, da mir die Arbeit dort zu viel Spaß macht, als dass ich sie für längere Zeit hätte aufgeben können.
Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Materialien ein bisschen von meiner Begeisterung vermitteln kann! |
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Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.
Wir Lehrpersonen haben jeden Tag die Chance, die Herzen der Kinder und damit die Welt zu bewegen. In meinem Beruf als Schulische Heilpädagogin versuche ich, den Kindern die Überzeugung zu vermitteln, dass jedes Einzelne von ihnen Fähigkeiten entwickeln und viel mehr erreichen kann, als es annimmt.
Ich bin überzeugt, dass mit schönen Lehrmitteln die Freude am Lernen gefördert wird, denn nicht nur die Kinder sprechen darauf an, auch mir als Lehrperson macht es mehr Spaß, mit schönen Materialien zu unterrichten.
Ich bin Schweizerin und unterrichte in Spreitenbach, einem Ort mit einem sehr hohen Ausländeranteil in der Bevölkerung. In den einzelnen Klassen beträgt er weit über 50%, was einen wesentlichen Einfluss auf den Unterrichtsstil hat. Ich musste neue, zusätzliche Lehrmittel schaffen und wollte diese auch anderen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen. Durch meine Website und die Autorentätigkeit bei verschiedenen Verlagen hoffe ich, dass viele Schulklassen davon profitieren können.
Auf der Suche nach guten Materialien lernte ich Marion Weyland und ihre tollen Arbeiten kennen und wir beschlossen, gemeinsame Lehrmittel für Niekao zu erstellen.
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„Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt ist ein Mensch“
Erich Kästner
Hallo, ich heiße Cristina (ja tatsächlich ohne „h“ nach dem C) Schwarz.
Das Zitat von Erich Kästner gehört zu meinen liebsten Zitaten, weil ich der Ansicht bin, dass einem das „Kindsein“ in unserem Job nur zu Gute kommen kann. Wenn man selbst noch weiß, wie und in welchen Situationen man gern gelernt hat und sich diese positiven Erfahrungen erhält, kann man versuchen sie in Schule und Unterricht einzubringen. Was kann einen denn mehr freuen, als Kinder, die konzentriert und motiviert bei der Sache sind und so eigenständig Lernziele verfolgen?
Ich bin seit meiner Prüfung am 01.12.2008 Grundschullehrerin mit den Fächern Deutsch, Mathe und evangelische Religion.
Seit einigen Monaten bin ich als „Feuerwehr“ unterwegs. Das heißt also, dass ich an vielen verschiedenen Schulen, mit vielen verschiedenen Fächern und vielen verschiedenen Lerngruppen unterrichte. Die Materialien von Niekao, die ich schon vorher gern genutzt habe, kann ich nun natürlich noch mehr einbringen. So bin ich dann auch als Autorin zu Niekao gekommen und freue mich dabei zu sein.
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Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke. (Daphne du Maurier)
Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten. (Marcel Pagnol))
... das sind meine beiden Lieblingszitate. Während meiner Schulzeit stellte ich fest, dass manche Lehrer nur ihre eigene Meinung akzeptierten und Individualität nicht gefördert wurde. Es fand häufig Frontalunterricht statt, Gruppenarbeiten und vor allem offener Stationenbetrieb waren mir dadurch fremd. Diese Art von Unterricht langweilte mich sehr und während meiner Ausbildung stellte ich fest, dass die Kinder durch Gruppenarbeiten und offenen Stationenbetrieb viel motivierter sind und auch mehr Wissen dabei mitnehmen können. Für mich war klar, dass ich meinen Unterricht später einmal auf diesen Prinzipien aufbauen würde und dass es enorm wichtig ist, Kinder zu eigenständigem Denken, zur Akzeptanz und Schätzung der eigenen und auch der Individualität anderer, und letztendlich zur Artikulation ihrer Gedanken zu ermutigen.
Um meine Kinder bestmöglichst zu fördern, erstellte ich nach meiner Ausbildung selbst Materialien. Bei diesen sollten sie nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch lernen, dass Arbeit auch unterhaltsam und gleichzeitig wertvoll sein kann.
Mein Name ist Christina Huimann und ich wurde 1986 in Wien geboren. Ich bin sehr froh, Niekao entdeckt zu haben, da Niekao ausgezeichnet mit meinen Lehrprinzipien vereinbar ist. Außerdem würde ich es schade finden, wenn meine Materialien nur in meiner Lerngruppe eingesetzt werden würden.
Ich bin eine junge Volksschullehrerin, deren Wunsch es schon immer war, später einmal Volksschullehrerin zu werden.
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Mein Name ist Anke Nitschke (Jg. 1971) und ich wohne mit meinem Mann und meinen beiden Kindern in Bad Lippspringe, in der Nähe von Paderborn. Nach meiner Elternzeit konnte ich nicht mehr in meinem gelernten Beruf als Staatlich gepr. Technikerin mit der Fachrichtung Heizung/Lüftung/Sanitär zurückkehren, da das Unternehmen, bei dem ich zuvor beschäftigt gewesen war, in dieser Zeit Konkurs gemacht hatte und ich für andere Firmen als weibliche Teilzeitmitarbeiterin als zu qualifiziert galt.
So bildete ich mich meinen Interessen gemäß weiter: Schon in der Elternzeit hatte ich eine Fortbildung zur Dipl. BodySense® Wellnesstrainerin und Gesundheitspraktikerin begonnen, die ich dann in von mir geleiteten Kindergruppen und Workshops für Erwachsene in die Praxis umsetzte. Dabei spielte die Konzentrations- und Koordinationsförderung eine große Rolle. Während dieser Zeit baute ich mir eine große Materialsammlung auf allen Ebenen der Gesundheitspädagogik auf, hauptsächlich in den Bereichen Sport, Sachunterricht, Musik und Kunst.
Es folgten erste Publikationen meiner Materialien in einem Internetportal für regenerative Energien, bei denen ich gleichzeitig wieder mein Wissen als Technische Zeichnerin im Bereich Versorgungstechnik und als Technikerin einbringen konnte.
Mit meiner langjährigen Freundin Stefanie Schäfers kam ich schließlich auf die Idee, mein Sachwissen auch in pädagogische Entwürfe umzusetzen, und so arbeiten wir seit diesem Jahr gemeinsam an Projekten und Unterrichtsmaterialien für alle Schulformen, bei denen in der ersten praktischen Erprobung und konstruktiven Rückmeldung auch meine Kinder mit einbezogen werden...
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Dr. Stefanie Schäfers, Jg. 1972, unterrichtet am Gymnasium Theodorianum Paderborn die Fächer Deutsch, Katholische Religionslehre und Praktische Philosophie. Nebenberuflich arbeitet sie als Dozentin und Autorin vor allem in den Bereichen Sprach-, Literatur- und Mediendidaktik.
http://www.stefanieschaefers.de/
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